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Berufsunfähigkeits­versicherung

Mit einer gesetzlichen Absicherung trifft es Sie im Ernstfall noch härter

Viele Menschen wiegen sich mit der gesetzlichen Rentenversicherung in Sicherheit, wenn mal wieder der Gedanke daran aufkommt, wie es weitergeht, sollte der aktuelle Beruf, bedingt durch eine Krankheit oder einen Unfall, einmal nicht mehr ausgeübt werden können. Doch schaut man genauer hin, stellt man schnell fest, dass die staatliche Unterstützung nur zur Grundsicherung dient.

Im Falle eines Falles erhält die betroffene Person zwar eine Rente, doch ist diese äußerst gering und zudem an gewisse Bedingungen gekoppelt. Zunächst wird hierbei zwischen der vollen Erwerbsminderung und der halben Erwerbsminderung differenziert. Wie unzureichend beide Modelle sind, zeigen nachfolgende Beispiele.

1. Halbe Erwerbsminderung

Bei der halben Erwerbsminderung erhält die betroffene Person eine staatliche Rente von 18% auf das letzte Bruttoeinkommen.

Beispielrechnung:
Bruttoeinkommen: 2.000€
Rentensatz: 18%
Rente: 360€

Abgesehen davon, dass eine Rente von 360€ kaum ausreicht, um die fixen Kosten zu decken, kommen weitere Bedingungen auf einen zu. So wird einem vom Staat eine beliebige Tätigkeit zugewiesen, ohne dabei die persönlichen Qualifikationen zu berücksichtigen. Dieser Tätigkeit darf max. 6 Std. und muss mind. 3 Std. täglich nachgegangen werden. Sollte hieran ein Arbeitgeber Interesse haben, wird das Einkommen dennoch sehr gering ausfallen. Nicht selten läuft es unterm Strich also auf Sozialhilfe hinaus.

2. Volle Erwerbsminderung

Und auch bei der vollen Erwerbsminderung sieht die finanzielle Situation nicht besser aus. Hier erhält die betroffene Person eine Rente von 30%. Bei einem Bruttoeinkommen von 2.000€ wären dies ca. 600€ Rente. Auch dieser Betrag reicht i. d. R. kaum aus, um die fixen Kosten zu decken. Einer zusätzlichen Tätigkeit darf nun jedoch nur noch max. 3 Std. täglich nachgegangen werden. Kaum ein Arbeitgeber wird hieran Interesse haben. Abgesehen davon, wird dieses Einkommen ebenfalls sehr gering ausfallen.

Die Lösung – eine private Berufsunfähigkeitsversicherung

Neben der zuvor beschriebenen Problematik, hinsichtlich der gesetzlichen Pflegeversicherung, sprechen auch die Wahrscheinlichkeiten gegen einen. Wer meint, dass ein solches Szenario unwahrscheinlich ist, sollte sich die neuesten Umfragen und Statistiken durchlesen. Diese besagen, dass in Deutschland jeder vierte Arbeitnehmer, im Laufe seines Erwerbslebens, vorzeitig berufsunfähig wird. Ein Drittel der betroffenen Personen, befinden sich dabei im Alter zwischen 25 und 50 Jahren.

Mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, gehen Sie dieser Problematik gekonnt aus dem Weg und können wieder entspannt in Richtung Zukunft blicken. Im Falle einer mindestens 50%igen Berufsunfähigkeit, haben Sie dann sogar das Recht, einer vom Staat zugewiesenen Tätigkeit zu widersprechen, sollte diese nicht Ihren beruflichen Qualifikationen entsprechen und / oder eine bestehende Erkrankung weiter voran schreiten lassen.

Mit einem Fachmann entgehen Ihnen keine Feinheiten

Wenn auch Sie sich dafür entschieden haben, sich und ggf. Ihre Familie optimal abzusichern, sollten Sie unbedingt einen unverbindlichen Tarifcheck durchführen und eventuell vorhandene Verträge auf Aktualität prüfen lassen.
Mit einem professionellen und unabhängigen Versicherungsmakler, wie etwa Claude Burgard in Saarbrücken, sind Sie in diesem Zusammenhang bestens beraten.

Gemeinsam mit Ihnen finden wir die für Sie besten Bedingungen. Und auch die Absicherung für Beamte, erklären wir Ihnen sehr gerne. So werden Sie schnell verstehen, warum es in diesem Fall so wichtig ist, eine Dienstunfähigkeits-Klausel mit Ihrer Versicherung abzuschließen, um auch vollumfänglich Ihren Ruhestand genießen zu können.

Kontaktieren Sie uns also am besten noch heute und gehören auch Sie schon bald zu unseren zufriedenen Kunden, welche nun zumeist von erheblich günstigeren Tarifen, zu deutlich besseren Leistungen, profitieren.